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Bei meiner Arbeit geht es fast immer darum Marketing-Praxistipps zu geben und damit sozusagen “Hilfe zur Selbsthilfe” beim Selfmade-Marketing zu leisten. Denn da für aktives Marketing schnell große Summen zusammenkommen, ist nur verständlich, dass jeder Unternehmer so viel wie möglich selbst umsetzen möchte.

Genau so halte ich das übrigens auch bei Renovierungen. Streichen und Tapezieren habe ich mir angeeignet und bin mit den Ergebnissen meist zufrieden. Aber wenn es um das Verlegen von Parkett geht, würde ich immer zum Fachmann gehen, da mir hier schlichtweg das Wissen und die Praxis (und ehrlich gesagt auch die Lust dazu) fehlen. Im Marketing ist das nichts anderes.

Chancen und Grenzen im Selfmade-Marketing

Marketingaufgaben selbst umsetzen

Es gibt eine Vielzahl an Marketingaufgaben, die man mit angelesenem Fachwissen selbst umsetzen kann.  Neben dem angeeigneten Fachwissen, benötigt man jedoch auch noch die Zeit dafür und man sollte etwas Spaß dabei haben. Fachwissen, Zeit und Spaß vorausgesetzt, hat man die Möglichkeit einen großen “Marketingbatzen” selbst umzusetzen. Und: Damit viel Geld zu sparen!

Als Tochter selbständiger Eltern habe ich viele geschäftliche Höhen und auch Tiefen von Kind an miterlebt. Ich weiß, dass einem nichts in den Schoß fällt und man am Erfolg arbeiten muss. Ich weiß aber auch, dass Fleiß allein nicht der einzige Weg zum geschäftlichen Erfolg ist. Eine Sorge meiner Eltern die allgegenwärtig war, ist wohl die Sorge oder der ständige Gedanke aller Selbständigen:

  • Wie komme ich an neue Kunden und was kann ich selbst dafür tun?
  • Wie kann ich Werbung und Marketing in Eigenregie umsetzen?

Vermutlich habe ich auch deshalb diesen Beruf ergriffen. Denn ich habe schon früh gelernt, dass man schnell an seine Grenzen gerät, wenn man wirklich alles selbst machen möchte oder muss. Und auch, dass es einfach Dinge gibt, die man besser von Fachleuten umsetzen lassen sollte. So wie das Verlegen von Parkett eben.

⇩ Meine Podcastfolgen zum Thema ⇩

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Sparen oder draufzahlen?

Sparen oder draufzahlen mit “Selfmade-Marketing”?

Was sind die Dinge, die man im Marketing mit angelesenem Fachwissen selbst umsetzen kann? Wo sind die Grenzen?

In all den Jahren habe ich eine Vielzahl “Nicht-Marketing-Fachleute” dabei begleitet ihr Marketing erfolgreich selbt in die Hand zu nehmen.

Und dabei habe ich festgestellt, dass diese Grenzen unglaublich unterschiedlich sind. Das ist eigentlich auch ganz logisch, denn jeder hat eigene Fähigkeiten, andere Hobbies und auch eine andere Schmerzgrenze, um sich neue Kenntnisse anzueignen.

Ich habe dabei sensationelle Überraschungen erlebt. Zum Beispiel als sich eine Gärtnerin unter meiner Anleitung plötzlich als Marketing- und Computer-Genie entpuppt hat, die nun ganz selbstverständlich ihren Onlineshop weitestgehend (!) selbst betreut. Und die sich vom Kenntnisstand gerade mal E-Mails abrufen zu können durch sämtliche Tücken der Technik durchgebissen hat. Auf diese Kundin bin ich unendlich stolz! Denn sie hat gezeigt was möglich ist. Sie hat allerdings auch das Vertrauen Fragen zu stellen.

Jeder kann sein Marketing selbst managen!
  • Warum?
  • Wie teuer?
  • Kann ich das selbst?
  • Was muss ich tun?
  • Was wäre eine Alternative?

Diese Fragen schießen wie selbstverständlich aus meiner “Wunderkundin” heraus. Wir diskutieren pro und contra. Wägen Kosten und Nutzen ab. Überlegen die Prioritäten, weil es einfach ganz normal ist, dass auch oder gerade im Marketing nicht alles auf einmal geht.

Das bedeutet nicht, dass man “eine unternehmerische Wurst” ist. (Kennst du diesen Ausdruck? Mit “eine Wurst sein” meine ich einfach ein erfolgloser Nichtskönner zu sein.)

Im Marketing sind die Budgetgrenzen nach oben hin offen. Selbst ein Supermegakonzern hat Budgetgrenzen, wenn diese auch etwas höher liegen dürften, als bei einem Durchschnittsunternehmen 😉

Jedenfalls gibt es Kunden, Marketinglaien, die wie meine Wunderkundin die Ärmel hochkrempeln und sich beraten lassen und dann Gas geben. Und es klappt. Aber ich habe auch Kunden erlebt, die anfangs voller Enthusiasmus alles selbst machen wollten und sehr schnell festgestellt haben, dass ihnen sowohl die Zeit als auch das Interesse fehlte, sich selbst um ihr Marketing zu kümmern.

Richtig rechnen für erfolgreiches Selfmade-Marketing

Außerdem muss man auch folgende Rechnung aufmachen:

Die Zeit, welche ein “Laie” mit mancher Aufgabe verbringt, steht oft in keinem Verhältnis zu der Zeit, die ein “Profi” für diese Aufgabe benötigen würde!

Auf den ersten Blick ist die eigene Leistung natürlich erst einmal kostenlos. Eigentlich müsste man jedoch den eigenen Arbeitslohn für diese Zeit einrechnen, um Kosten und Nutzen realistisch auszurechnen. Das macht aber kaum jemand.

Ein weiterer Punkt:

Nur allzu oft werden vollkommen unsinnige Marketingausgaben getätigt, wovon der Profi des Vetrauens sicherlich abgeraten hätte!

Preise für Materialien und Druckkosten, die Wirksamkeit von Anzeigen, den Nutzen von bestimmten Marketingaktivitäten und so weiter kann ein Laie oft nur schwer oder gar nicht einschätzen. Eine beliebte Aussage: “Och, das brauchen wir nicht extra in Druck geben, das können wir doch einfach hier über unseren Officedrucker (oder Kopierer) erledigen.”

Was der Laie nicht sieht und nicht weiß: Die Druckkosten bei einer günstigen Druckerei liegen oft um ein vielfaches unter den Material- und Vebrauchskosten der eigenen Ausdrucke oder Kopien. Zudem wirkt das Druckergebnis meist unprofessionell.
Manchmal wird auch buchstäblich der letzte Hosenknopf für absolut überteuerte Werbeanzeigen in irgendwelchen “Käseblättchen” ausgegeben. Der Profi kann den ausbleibenden Effekt meist leicht abschätzen. Der Laie jedoch investiert manchmal seine letzten Ersparnisse in der Hoffnung, dass diese eine Anzeige “die Rettung” ist und dann die Aufträge einströmen.

Mit diesen Beispielen möchte ich dich nicht davon abbringen dein Marketing selbst in die Hand zu nehmen. Ich möchte lediglich dazu anregen “richtig zu rechnen”.

Was ich damit sagen will ist:
“Jeder kann sein Marketing selbst managen. Aber…”

Jeder hat seine eigenen Talente, Interessen und somit auch Grenzen. Damit das hart verdiente Geld nicht in unsinnigen Marketingaktivitäten verpufft,  sollte man sich seine eigenen Grenzen ganz genau ansehen, sie in Erfahrung bringen und ehrlich zu sich selbst sein. Wenn alles klappt, bedeutet das: Aktives, erfolgreiches Marketing bei minimalen Marketingkosten. Und wenn nicht, kann man Schritt für Schritt an seinen Grenzen arbeiten und sich gezielt helfen lassen.

Schritt für Schritt zum erfolgreichen Selfmade-Marketing

Das kann ich dir anbieten

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