Warum Katzen dir bei deinem Marketing helfen können

…auch wenn dein Business gar nichts mit Katzen zu tun hat!

Marketing, Werbung, Reklame – ganz gleich welchen Namen du dafür verwendest – immer geht es darum Aufmerksamkeit zu erzeugen und zu verkaufen. Daraus ist längst eine Wissenschaft geworden und es gibt unendlich viele Methoden und Vorgehensmodelle. Der alltägliche Kampf um Aufmerksamkeit ist jedoch eine echte Herausforderung und nicht immer geht es um spannende Themen und greifbare Produkte. Kein Wunder, dass bei vielen Unternehmen eine Art “Marketingmüdigkeit” eintritt. Mit platten Werbeversprechen und gekauften Fotos aus dem Bildkatalog treten viele Unternehmer dann zusätzlich in den anonymen Schatten ihres eigenen Marketingauftritts. Die Menschen verstecken sich hinter ihren Firmennamen und dem anonymen „wir“ – und damit verpassen sie den Bezug zu ihren ebenfalls menschlichen Kunden. Wirklich schade, aber mir erging es lange Zeit recht ähnlich.

Die Sache mit den Katzen…

Schaut man sich in den sozialen Netzwerken um, findet man überall Katzen. Unter dem Oberbegriff Cat-Content werden Fotos und Videos zur Unterhaltung, aber oft auch ganz bewusst eingesetzt, um Aufmerksamkeit zu erzielen. Selbst trockene Powerpoint-Folien werden mit den schnurrenden Vierbeinern aufgepeppt und zaubern dem Publikum ein Lächeln ins Gesicht.

Mit dem Namen Cat-Competence. habe ich vor vielen Jahren einen Oberbegriff für meinen ganz eigenen Cat-Content geschaffen. Denn ich habe mich nicht nur geschäftlich zunehmend in der Heimtierbranche bewegt, sondern mich aus Tierschutzgründen auch intensiv zum Thema Katze weitergebildet. Viele Jahre habe ich vermieden das Thema Katze im geschäftlichen Umfeld außerhalb der Heimtierbranche zu erwähnen. Erst als die Katzenthemen durch meine Buchveröffentlichungen nicht mehr von mir zu trennen waren, habe ich mich “geoutet”.

Sabine Ruthenfranz

Das bin ich mit meiner Katze Dolly 🙂

Und dann passierte es…

Gestandene Männer, die ich nur im Anzug mit Schlips und Kragen kannte, bekamen plötzlich leuchtende Augen und fragten mich… nach meinen Katzen. Kunden kontaktierten mich “ganz privat”, weil sie einen Rat für ihre Katze brauchten oder fragten mich, was ich denn da Spannendes mit Katzen machen würde. Und Fremde wurden schnell zu engen Kontakten, weil wir aus heiterem Himmel erkannten, dass wir etwas gemeinsam haben. Unsere Katzen.

Nach diesen Erlebnissen wurde mir erstmals bewusst, dass sich die meisten Menschen hinter ihren Firmen verstecken und auch ich die Menschen hinter ihren geschäftlichen Kontakten gar nicht richtig wahrgenommen habe. Und vor allem, dass ich es ganz ähnlich gemacht habe. “Wir realisieren das für Sie”, “der Vorstand hat gesagt”, “der Abteilungsleiter möchte”… Hand auf’s Herz: Kennst du das nicht auch?

Jetzt fragst du dich vielleicht: Muss ich jetzt etwa auch Katzenhalter werden und Katzenfotos posten? Nein, natürlich nicht. Aber es lohnt sich über meine Geschichte hinter Cat-Competence. nachzudenken und zu überlegen, was dein persönlicher Cat-Content ist. Und bei aller Liebe zur Katze – sogar ich mache auch ‘was »mitOHNE Katze« und betreue Kunden verschiedenster Branchen 🙂

Finde deinen MIAU-Faktor!

Mit den folgenden vier Tipps möchte ich dich dazu motivieren, deinen eigenen Marketingweg einzuschlagen und deinen MIAU-Faktor zu entdecken.

1. Denke (M)enschlich: Katzen zählen weit vor Hunden zu den beliebtesten Haustieren Deutschlands. Somit ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass auch ein großer Teil deiner Zielgruppe Katzenhalter, oder zumindest Katzenfreund ist. Denke also daran, dass du deine Produkte an Menschen verkaufst. An Fußballfans, Radfahrer… oder eben auch an Katzenfreunde.

2. Sei (I)nteressant und (I)nformativ: Im Alltag buhlen unzählige Anzeigen, Werbevideos und Plakate um unsere Aufmerksamkeit. Unser Gehirn ist also bestens daran gewöhnt Nützliches von Unnützem zu trennen und rechtzeitig abzuschalten. Interessante und für uns relevante, nützliche Informationen wirken jedoch wie Stoppschilder im Straßenverkehr. Oder wie das Öffnen einer Futterdose für die Katze. Für dein Marketing also eine gute Chance mit interessanten Informationen noch einen freien Platz im Gehirn deiner Zielgruppe zu ergattern.

3. Zeig dich (A)uthentisch: Zeig deinen Kunden, was dich inspiriert und nutze für deine Themen deine persönliche Herzblutpower. Wenn bei dir keine Katzen passen: Vielleicht hast du ein außergewöhnliches Hobby? Oder du hast eine außergewöhnliche Reise gemacht?

4. Verkaufe (U)nterhaltsam: Lachen verbindet und ein Lächeln versüßt den Tag. Auch wenn es notwendig ist deine Werbebotschaften zu kommunizieren – sorge dafür, dass zwischendrin auch die Unterhaltung nicht zu kurz kommt. Wusstest du, dass gemeinsamer Humor eine wunderbare Grundlage für eine geschäftliche Zusammenarbeit sein kann?

Und? Ist dir an den vier Tipps etwas aufgefallen? Nein? Schau genau hin.
Denn ein MIAU sagt mehr als 1.000 Worte!

Ich hoffe ich konnte dich mit dieser kleinen, persönlichen Geschichte aus meinem Leben inspirieren. Gerne helfe ich dir dabei, dass auch du deinen ganz persönlichen Marketingweg findest. Ganz gleich ob mit, oder ohne Katze, aber auf jeden Fall mit mehr Spaß und Erfolg für dein Marketing und dein Business. Und vor allem: Ganz ohne Katzenjammer!Katzenjammer: die Ernüchterung nach überschwänglicher Freude, auch Gewissensqualen, Reue 🙂

Nur ganz kurz: Ich habe hier etwas Kostenloses und Nützliches für dich!

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