Meine Kundinnen – meine Herzblut-Business-Heldinnen

Heidi Herzig, Frieda Fokus und Trudi Technik haben gelernt mit ihren persönlichen Herausforderungen, ihren individuellen Stärken und Schwächen, umzugehen. Sie haben herausgefunden, welche Wissensdefizite für sie eine Rolle spielen und welche sie getrost vernachlässigen können. Dadurch gehen sie souveräner mit ihren tagtäglichen Aufgaben um und treten viel selbstbewusster auf. 

Sie alle haben sich mächtig weiter entwickelt und nun das Steuer ihres Geschäfts fest im Griff. Sie sind meine Herzblut-Business-Heldinnen und stehen stellvertretend für meine Kundinnen und Kunden, auf die ich unsagbar stolz bin ❤

Heidi Herzig „Geld verdienen ist nix Böses!“

Heidi Herzig - Herzblut-selbständig

Heidi ist die typische Herzblut-Selbständige. Sie liebt ihren Beruf und möchte bei allem was sie tut für ihre Kunden nur das Beste. Sie übt ihre Arbeit sehr gewissenhaft und mit sehr hoher Qualität aus. Die Leidenschaft für ihre Arbeit lässt sie ständig zur Höchstform auflaufen. Das spüren und schätzen auch einige ihrer Kunden. Doch es gibt auch Schattenseiten, die ihrem Businesserfolg arg im Wege stehen. Immer wieder gerät sie an die falschen Kunden. Kunden die ihre Arbeit und ihr Engagement nicht zu schätzen wissen und die ihre ohnehin schon günstigen Preise noch herunterhandeln. Kunden denen sie nicht gerecht werden kann. Und sogar Kunden, die ihre Gutmütigkeit ausnutzen. Das ist bitter und sorgt auch immer öfter für Existenzangst bei Heidi.

Ihre Herausforderungen:

  • Kalkulation ist für sie ein Fremdwort. Geschäftliche, finanzielle Entscheidungen trifft sie aus dem Bauch heraus und vergisst dabei leicht, dass sie mit ihrer Arbeit Geld verdienen muss.
  • Ihr fällt es sehr schwer Geld für das zu nehmen, was sie leistet. Am liebsten würde sie alles gratis anbieten.
  • Werbung in eigener Sache ist ihr unangenehm. Sie fühlt sich dabei wie ein Marktschreier und hat Angst davor von anderen als „schmierige Vertrieblerin“ wahrgenommen zu werden, die nur auf Geld aus ist.
  • Oft denkt sie, dass sie in dem was sie anbietet nicht gut genug ist. Dieses Gefühl versucht sie mit Weiterbildungen und Zusatzqualifikationen wett zu machen. Ein Teufelskreislauf.
  • Da Heidi ihre Arbeit so viel Spaß macht, vergisst sie leicht die Zeit. Das macht ihre Arbeit oft unwirtschaftlich, da sie mehr Zeit verbraucht, als sie abrechnet und sich auf die falschen Dinge konzentriert.

Das macht Heidi heute anders:

Heute ist Heidi noch immer „herzblut-selbständig“. Aber sie hat in meinem Coaching gelernt diese Besonderheit zu ihrem Vorteil zu machen und ist zu einer richtigen „Geschäftfrau“ aufgeblüht. Sie hat ihre persönlichen Stärken kennengelernt und kann diese nun zum Wohle ihrer Kunden einsetzen. Dadurch waren wir gemeinsam in der Lage ihr Preismodell zu überarbeiten, welches nun viel transparenter und verständlicher ist. Heidi steht nun voll und ganz hinter ihren Preisen, da es keine „Phantasiepreise“ mehr sind. Und das gibt ihr nun auch das Selbstbewusstsein den Preis zu verlangen, den sie verdient.

Ihr neues Selbstbewusstsein hat auch dafür gesorgt, dass sie mehr und mehr Wunschkunden anzieht. Diese kann sie optimal zufriedenstellen, so dass die Kunden Heidi gerne weiterempfehlen. Statt von einer Weiterbildung zur nächsten zu hüpfen konzentriert sie sich nun auf ihre Kernkompetenzen, die mehr als ausreichend für ihr Business sind. Das spart viel Energie, die sie in ihr Marketing stecken kann. Und auch die Werbung in eigener Sache hat für Heidi ihren Schrecken verloren. Mit Marketing, das zu ihr passt, ist es ihr möglich geworden ohne Bauchschmerzen an ihrem geschäftlichen Erfolg zu arbeiten.

Frieda Fokus „Mit Plan zum Ziel!“

Freida Fokus - Herzblut-selbständig

Frieda übt ihren Beruf ebenfalls mit viel Herzblut aus. Sie sprüht nur so vor Begeisterung für ihre Arbeit und hat viele, viele Ideen. Manchmal weiß sie vor lauter Ideen jedoch gar nicht wo ihr der Kopf steht. Es vermischen sich gute Ideen mit Ideen, die erst einmal auf den Prüfstand gestellt werden müssen. Damit macht sich Frieda selbst sehr viel Druck. Sie springt gedanklich von einer Idee zur anderen und verliert dabei sehr viel Energie, die sie eigentlich für ihr Tagesgeschäft gebrauchen könnte. Viele Projekte bleiben liegen oder werden nie angefangen, da ihr einfach der rote Faden fehlt. Damit wächst auch die Sorge um ihre geschäftliche Zukunft.

Ihre Herausforderungen:

  • Zu viele Ideen ohne Struktur rauben ihr die Energie für das Tagesgeschäft.

  • Frieda macht und kann so viel, dass es ihr sehr schwer fällt in zwei Sätzen zu erklären was eigentlich ihr Angebot ist. Das verwirrt auch potenzielle Kunden.

  • Sie setzt sich meist keine oder viel zu unrealistische Ziele für ihre Projektideen.

  • Frieda fehlen Leitplanken, die ihre Ideen auf der Spur halten und sie dabei unterstützen bis zum Projektziel, ihrem Businesserfolg, durchzuhalten.

  • Ihr Blick fällt viel zu oft auf Mitbewerber – und das verunsichert sie. Bei anderen scheint alles immer viel schneller und besser zu funktionieren, als bei ihr.

Das macht Frieda heute anders:

Frieda hat mittlerweile aufgeräumt. Wir haben ihr Portfolio auf Herz und Nieren geprüft und dabei diejenigen Leistungen in den Vordergrund gestellt, die für ihre Existenz wichtig sind. Das hat bei Frieda für einige Aha-Erlebnisse gesorgt, denn nun kann sie sich auf das konzentrieren, was für ihren Businesserfolg wichtig ist. Alles andere haben wir in Produktrubriken aufgeteilt. Das hilft ihr selbst aber vor allem auch ihren Kunden dabei zu verstehen, was sie alles, tolles anbietet.

Ihre Ideen wurden katalogisiert, geprüft und priorisiert. Erfolgversprechende Ideen wurden direkt in den Projektordner verschoben und mit einem Zeitplan versehen. So kann sie nun Schritt für Schritt an diesen Ideen weiterarbeiten. Der Zeitplan hilft ihr dabei sich nicht zu verzetteln und stetig voranzukommen. Alle anderen Ideen warten nun auf dem Ideenparkplatz bis sie dran kommen.

Seminar am 16.11.19: “Marketing-Fokus – gut sein reicht nicht!”

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Frieda ist nun hochmotiviert bei der Sache. Sie fühlt sich mit ihrem geschäftlichen Auftritt pudelwohl und ist nun auch in der Lage schnell zu erklären, was sie anbietet. Das merkt sie auch in Bezug auf ihre Auftragslage, denn diese hat sich spürbar verbessert.

Trudi Technik „Die mit der Maus tanzt!“

Trudi Technik - Herzblut-selbständig

Trudi ist extrem gut in dem was sie tut. Sie hat ihr Business aus eigener Kraft aufgebaut und ihre Kunden können sich wirklich glücklich schätzen. Doch die zunehmende Technisierung des Büroalltags verunsichert Trudi stark. Sie spürt, dass Computer, Internet und Co. heutzutage einfach zum Business dazu gehören. Auch dann, wenn die eigene Arbeit eigentlich gar nichts mit Technik zu tun hat. Alltägliche, technische Basics hat sie nie so richtig gelernt. Dieses Defizit erscheint ihr nun dermaßen übermächtig, dass sie sich eigentlich schon damit abgefunden hat. Doch immer wieder ärgert sie sich darüber, dass sie von anderen abhängig ist und bei Kleinigkeiten um Hilfe bitten muss. Außerdem ahnt sie, dass die Technik gerade für sie als Einzelunternehmerin auch riesiges Potenzial für Zeitersparnis und Effizienz bietet.

Ihre Herausforderungen:

  • Ihr fehlen Grundkenntnisse im Umgang mit der gängigen Technik. Wichtige Funktionen kennt sie nicht (richtig), so dass sie bei der Arbeit mehr Zeit braucht als nötig.

  • Ihr E-Mail-Account wurde von einem guten Freund eingerichtet. Manche Einstellungen sind für sie jedoch gar nicht sinnvoll. Sie ahnt nicht, dass es Lösungen gibt, die ihr die Arbeit um ein Vielfaches leichter machen würden.

  • Es gibt so viel aufzuholen, dass sie gar nicht weiß wo sie anfangen soll, um ihr technisches Defizit auszubügeln. Das macht ihr richtig Panik! Und es ist ihr sogar ein bisschen peinlich…

  • Menschen aus ihrem Umfeld klopfen ihr gegenüber schlaue Sprüche. Das verunsichert sie noch mehr und gibt ihr das Gefühl den Anforderungen nicht gewachsen zu sein.

  • Ihr Auftritt gegenüber (potenziellen) Kunden leidet unter dem technischen Defizit. Trudis Außendarstellung wird ihrer Qualität nicht gerecht.

  • Mitbewerber, die weitaus weniger können als sie selbst, ziehen einfach an ihr vorbei, da sie sich kompetenter präsentieren.

Das macht Trudi heute anders:

Mittlerweile sieht es bei Trudi ganz anders aus. Angst vor Technik? Keine Spur. Denn sie hat mit meiner Unterstützung Schritt für Schritt zuerst die Dinge gelernt, die ihr im Alltag am meisten weiter helfen. Beim Schreiben und Versenden von E-Mails achtet sie nun auf die Feinheiten. Angebote schreibt sie ruckzuck mit gut durchdachten Textbausteinen. Ihr Umgang mit Textverarbeitungssoftware ist deutlich sicherer geworden. Und sogar Tabellen sind für sie zu guten Freunden geworden. Damit ist sie nun in der Lage ihre Preise realistisch zu kalkulieren.

Insgesamt ist ihre Arbeit schneller und deutlich weniger fehleranfällig geworden. Damit tritt sie nun auch entsprechend souverän gegenüber Kunden, Interessenten und ihrem Umfeld auf. Das hat ihrem Business ordentlich Schwung gegeben und für neue Kunden gesorgt. Ach ja, und die ewigen „Sprücheklopfer“ von damals sind ebenfalls verstummt. Denn sie haben mitbekommen, dass man Trudi heute nicht mehr so einfach ein X für ein U vormachen kann.

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