Geschrieben von: Sabine Ruthenfranz
❤ Marketingcoach für Herzblut-Selbständige


Um in der digitalen Welt mit Dateiformation sicher umgehen zu können, ist es ratsam die gängigsten Formate und deren Verwendungszweck zu kennen. Denn nicht jedes Dateiformat ist für jeden beliebigen Anwendungszweck geeignet.

Dateiformate für den Druck

JPEG (.jpg)
Jpeg ist leider nicht gleich Jpeg. EInmal abgesehen von der Auflösung, kann beim Abspeichern die Qualität entsprechend dem Einsatzzweck geändert werden (Komprimierung). Für den Druck muss je Motiv eine möglichst hohe Qualität eingestellt sein. Für eine Ansicht im Internet oder nur zur Information per E-Mail reicht hingegen eine kleine bis mittlere Qualität aus.

ACHTUNG: Ist ein Bild erst mal in geringer Qualität abgespeichert, kann die Qualität durch erneutes Speichern mit höherer Qualität nicht mehr hergestellt werden! Desweiteren verursacht das mehrfache Abspeichern einer Datei als JPEG einen Qualitätsverlust. Und: Je höher die Qualität, desto größer die Datei und umgekehrt!

TIFF (.tif)
Das klassische Bildformat für Bildbearbeitung und Layout. Das Tiff-Format kann ebenfalls komprimiert werden (LZW) ist aber immer größer als ein Jpeg und somit auch ein für den Druck geeignetes Format.

EPS (.eps)
Ebenfalls ein für den Druck geeignetes Bildformat. Der Vorteil liegt u.a. im Freistellen von Elementen, die dann im Layoutprogramm auf einen z.B. farbigen Hintergrund gesetzt werden können. Man hat keinen hässlichen weißen Kasten um das Motiv, sondern es steht “frei”! Neben dem PDF, das klassische Format für Logodaten!
TIPP: Handelt es sich um ein generisches EPS ermöglicht diese Datei trotz geringer Datengröße ein z. B. ein Logo auch bei riesigen Formaten in sehr guter Qualität abzudrucken.

PDF (.pdf)
Ebenso wie bei einem Jpeg kann beim PDF die Qualität variieren. PDFs haben, wurden sie richtig angelegt, eine sehr gute Qualität und können sowohl für den Druck, als auch für Bildschirmansichten verwendet werden.
In diesem Format verschicken ich die Korrekturen von Layouts, da es eine gute Qualität bei kleinster Dateigröße ermöglicht. Zum Ansehen der PDFs benötigt man den “Adobe Reader”.

 

Dateiformate für Internet und Bildschirm

JPEG (.jpg)
Jpeg ist das ideale Format  um Fotos und Bilder mit Verläufen optisch einwandfrei darzustellen. Der Vorteil am JPEG ist , dass die Qulität und somit die Dateigröße an den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden kann. So können zum Beispiel die Ladezeiten der Homepage gering gehalten werden. Aber auch für den Einsatz Bildschirmpräsentationen (wie zum Beispiel Powerpoint oder Keynote) hat sich dieses Format bewährt.

Gif (.gif)
Dieses Format wird voriwegend auf Internetseiten eingesetzt. Vorteil: Kleine Dateigröße, Verwendung transparenter Hintergründe, die Möglichkeit kleine Animationen zu erstellen. Nachteil: Nicht für Fotos geeignet.

PNG (.png)
Das PNG-Format eignet sich ebenfalls sehr gut für den Einsatz transparenter Hintergründe. Logos lassen sich im PNG-Format gut auf Internetseiten darstellen.

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