wie ich meinen MIAU-Faktor gefunden habe und wie auch du dein Traumbusiness erfolgreich machen kannst

Ich bin seit 2003 im Bereich Marketing selbständig und mein Herz schlägt besonders für Solopreneure, die genau wie ich ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht haben. Und genau darum geht es in diesem Podcast. Denn mit Herzblut selbständig zu sein ist eine besondere Herausforderung. Höre dir an, wie andere den Mut für ihr Traumbusiness gefunden haben, welche Chancen und Risiken es dabei gibt und was Herzblut-Selbständige tun, um erfolgreich zu sein. Darüber erfährst du Praxistipps für deine Vermarktung und mehr Durchblick im Marketingdschungel.

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Die » Business mit MIAU-Faktor « Shownotes

Hier findest du alle Zusatzinformationen und Links für Folge #001.

 

Eine schnelle Mitschrift

Halli hallo und herzlich willkommen zur ersten Folge meines Podcasts “Business mit MIAU-Faktor”.
In dieser ersten Folge möchte ich euch berichten, was ich mit dem Podcast überhaupt vor habe, warum ich ihn machen möchte und welche Themen euch in den nächsten Folgen erwarten werden.
Im Prinzip dreht sich alles um das Thema Selbstständigkeit, Marketing, Selbstvermarktung – ja und bei allem darum: Wie kann ich als “Herzblut-Selbständiger” – das ist ein ganz wichtiges Thema bei mir – trotzdem ich mein Business mit Herzblut und Leidenschaft ausübe, eine gesunde Balance zwischen Geschäft, Geld verdienen und meiner Leidenschaft herstellen.
Ich selbst bin mittlerweile seit 15 Jahren selbständig und helfe meinen Kunden dabei ihre Produkte und Dienstleistungen besser zu verkaufen. Und das mache ich vor allem mit Marketing, Beratung und Coaching und der Erstellung und Betreuung von Homepages. Ihr könnt euch sicherlich denken, dass sich in 5 Jahren Selbständigkeit einiges entwickelt und verändert hat und das ist auch ganz normal und gut so.
Denn die Welt da draußen bleibt ja auch nicht stehen und alles bleibt so wie es ist. Ihr kennt das bestimmt von einigen Berufen, die es früher mal gab und die es heute nicht mehr gibt. Vielleicht ist ja auch jemand von euch selbst davon betroffen. Denn auch mein Beruf hat sich tatsächlich verändert.

Wie alles begann

Als ich angefangen habe, lag mein Schwerpunkt hauptsächlich in der Erstellung von Logos von Corporate Designs, also wirklich so die ganz klassischen Grafik-Aufgaben. Und das habe ich auch wirklich furchtbar gerne gemacht – mache ich auch heute noch.
Aber tatsächlich ist es so, dass die Bedürfnisse sich einfach verändert haben. Viele Unternehmer – ihr vielleicht sogar auch – haben sich überlegt: Ach, was sollen wir großartig in ein Corporate Design oder ein Logodesign investieren. Wir nutzen lieber eigene Vorlagen. Mittlerweile gibt es auch ganz ganz viele,
Dienstleister und Anbieter die Standard-Layouts anbieten. Und so hat sich das ganze Thema bei mir immer ein bisschen weiter weg vom Layout und Design in Richtung Onlinemarketing und Homepagegestaltung entwickelt. Und heute besteht mein beruflicher Alltag zu einem großen Teil aus Beratung und Coaching. Ich entwickle für meine Kunden Konzepte für deren Marketingauftritt, also für den geschäftlichen Auftritt und ich baue eben auch noch furchtbar gerne Internetseiten und betreue meine Kunden auch bei der Umsetzung von Marketingideen.

Dass ich mich so gerne mit dem Thema “Herzblut-Selbständigkeit” beschäftige, liegt ganz einfach daran, dass ich selbst auch zu den “Herzblut-Selbständigen” gehöre.
Denn ich habe nicht nur meinen Traumberuf ergriffen und übe den auch heute noch aus. Sondern ich habe daneben auch noch einen quasi zweites Business aufgebaut.
Und das ist wirklich ganz und gar aus meiner Leidenschaft für Katzen entstanden. Und das hat sich mit meinem Beruf so schön ergänzt ja das da eben ein ganz eigenes Ding draus entstanden ist. Hierzu gleich nähere Details, denn ihr habt euch sicherlich gefragt: Warum MIAU-Faktor??
Hat das wohl was mit Katzen zu tun

Angefangen hat alles damit, dass ich eine Internetseite aufgebaut habe da ich nämlich als meine Katze Dolly bei mir eingezogen ist bemerkt habe
irgendwie muss man da doch noch ein paar mehr Informationen haben man kann die Katzen ja nicht einfach nur so aufnehmen und füttern und das war’s dann und mir sind sehr sehr schnell, Fragen durch den Kopf geschossen.
In einigen Büchern habe ich dazu recht widersprüchliche Informationen gefunden im Internet natürlich auch also was macht man da man bildet sich irgendwie weiter.
Ja dann habe ich also wirklich angefangen recht intensiv und regelmäßig das mache ich auch heute noch Weiterbildung zu besuchen,
und die Informationen aus den Seminaren die ich besucht habe die sind dann auf einer speziellen Katzen Homepage gelandet da ich das nun mal kann das ja mein Hauptberuf ist habe ich mir gedacht warum sollte ich mir die ganzen tollen Information zusammensuchen,
es wäre ja schade wenn ich diese ganzen Informationen die ich da so herausfinde recherchiere und lerne wenn ich die nur für mich behalten würde,
und ja dann habe ich das Ganze also schön sortiert und angefangen, eine Homepage zu betreiben zum Thema Katze das war die Katzenminze de und später kam dann die Katzen leben.de dazu.
Ja und wie das so ist, wenn man einmal Blut geleckt hat, das Thema Katze Katzenhaltung hat mich dann dermaßen fasziniert weil ich auch immer mehr Missstände entdeckt habe. Und auch,  weil ich bemerkt habe, dass es gar nicht so einfach eine Katze zu halten vor allem auch in der reinen Wohnungshaltung. Ich bin dann,
in der Heimtierbranche gelandet habe dann auch einige berufliche Dinge für die Heimtierbranche gemacht.

Mein Outing als Crazy Cat Lady und die Folgen

Ich habe schließlich angefangen für ein Fachmagazin für den Zoofachhandel zu schreiben habe Hausmessen von Anbietern für,
Katzen und Hundezubehör besucht. So bin ich dann immer tiefer in diese Thematik reingerutscht, bis alles dann schließlich nicht mehr so ganz zu trennen war.
Weil ich so viele Heimtier Themen betreut habe und vor allem Katzen Themen angestoßen habe, das dann Außenstehende manchmal gefragt haben: Sag mal was machst denn du da eigentlich? Also bist du jetzt Werbeagentur und machst Marketing, oder machst du nur noch Katzen-Zeug und verkaufst Katzentoiletten? Also so plakativ muss man sich das vorstellen. Und dann habe ich am Anfang wirklich überlegt, inwiefern ich diese Katzen-Thematik so ein bisschen nicht richtig geheim halte, aber so ein bisschen klein halte nach außen hin, weil ich natürlich nicht wollte, dass meine klassischen Marketing-Kunden denken ich würde jetzt plötzlich nur noch “Crazy Cat Lady” sein,
Ich habe das also eine ganze Zeit lang ganz bewusst im Hintergrund mitlaufen lassen und irgendwann kam dann der Moment, dass ich mein erstes Buch geschrieben und veröffentlicht habe. Ja und mit diesem Buch habe ich dann etwas ausgelöst, dass eigentlich klar war, dass man sowas nicht im Geheimen nebenher laufen lassen kann. Dadurch, dass das Buch eine ganz gute Presse bekommen hat und dann auch wirklich ja hier und da immer mal gezeigt und vorgestellt wurde, war mein Name dann plötzlich auch in der Öffentlichkeit nicht mehr von den Katzen-Themen zu trennen. Auf diesen ersten Katzenratgeber den ich geschrieben habe, folgten dann noch einige andere Bücher, also mittlerweile – ich muss mal überlegen-  sind das glaube ich 9 oder sogar 10 Buchveröffentlichungen rund um das Thema Katze. Und dann passierte eigentlich was ganz Schönes, wie ich finde.

Auch rückwirkend betrachtet was sehr schönes. Ich habe erstmal nachgedacht, warum ich meine Katzen-Themen immer so versteckt habe. Warum ich damit nicht nach draußen gegangen bin. Und ich hatte mit diesem ersten Buch was ich veröffentlicht habe, dann das Gefühl, dass jetzt der richtige Moment gekommen ist, um zu sagen,
“Ich bin nicht hier die Crazy Cat Lady, sondern das ist durchaus etwas, was Hand und Fuß hat, was ich da mache.” Und damit hatte ich für mich persönlich die Rechtfertigung diese Themen auch wirklich öffentlich zu machen. Und ich hatte dann auch nicht mehr so viel Sorge, weil ich dann einfach auch gemerkt habe: Okay das findet man jetzt nur noch halb so witzig oder man lächelt nicht mehr so viel drüber wie zu Beginn dieser ganzen Katzen-Thematik. Sondern da gab es dann jetzt das Buch.
Auch mein Umfeld hat dann mehr oder weniger akzeptiert und respektiert, dass es da nicht nur die Marketingthemen gibt die es heute auch noch gibt, sondern dass es dann eben eben auch noch den großen Katze-Bereich, gibt um den ich mich kümmere und das auch In professionelles Art und Weise,

Seitdem sind meine Marketing- und Katzen-Themen auch in verschiedenen Aufträgen regelrecht verschmolzen, denn ich habe einerseits für Katzenhalter einige Seminare veranstaltet (nämlich den Erlebnistag Katze). Und dann halte ich auch Seminare für den Zoofachhandel, also zur Weiterbildung für den Zoofachhandel wenn es darum geht,
Katzen-Produkte zu verkaufen, die Hand und Fuß haben, wie berate ich vernünftig am Point-of-Sale wie es so schön heißt und wie kann man durch eine gute Beratung dafür sorgen dass das passende Produkt bei der entsprechenden Katze landet. Das mal so grob als Zusammenfassung meiner beiden Welten meiner beiden Business Welten: Marketing und Katze.

Business mit MIAU-Faktor

Jetzt kommen wir mal wieder zurück zum Thema:
Business mit MIAU-Faktor, denn das hat eigentlich gar nichts mit Katzen zu tun. Also wirklich nur am Rande. Es ist ein kleines Wortspiel, was aufgrund meiner Arbeit für die Heimtierbranche und meiner Katzen-Themen entstanden ist.
Aber im Prinzip ist es völlig losgelöst von dem Thema Katze, denn dieses MIAU, die vier Buchstaben, die stehen für menschlich, informativ, authentisch und unterhaltsam. Also es ist eine Abkürzung für diese vier Begriffe,  denn genau so sollte meiner Meinung nach Marketing & Selbstvermarktung aussehen.

Und das ist etwas wo sich gerade die “Herzblut-Selbständigen” mit beschäftigen sollten. Mit dem authentischen Auftritt,  mit dem sich zeigen auch wirklich ein bisschen hinter die Fassade blicken lassen und nicht immer nur zu versuchen die Business Sachen in den Vordergrund zu stellen. Denn es geht ja bei der Zusammenarbeit gerade bei vielen“Herzblut-Selbständigen” darum, dass man sich selbst zeigt und dass man eben auch menschlich zusammen passt. Das hat auch wirklich einen unschlagbaren Vorteil, denn jeder von uns ist ja wirklich einzigartig. Und je mehr wir von uns selbst zeigen und je mehr unser gegenüber von uns weiß und der fährt ja desto einfacher wird es für denjenigen und auch von anderen zu unterscheiden. Und das ist etwas, wo man im klassischen Marketing Umfeld sehr, sehr viel Geld in die Hand nimmt, weil man ja nur in seiner Business-Fassade auftritt und unterwegs ist. Dabei wäre es doch eigentlich viel, viel einfacher und schöner, wenn man schon eine ganze Portion von sich selbst mit in seinen Auftritt reinbringen könnte, um für Unterscheidbarkeit oder Erkennbarkeit auf Kundenseite zu sorgen.

Mein eigener Auftritt ist da auch ein ganz gutes Beispiel denn ich habe viele Jahre den klassischen Agentur-Auftritt hingelegt – so sage ich das jetzt mal – weil meine potenziellen Kunden das ein ganzes Stück weit auch erwartet haben. Und weil es seiner Zeit gar nicht üblich war so zu arbeiten, wie ich das jetzt gerade mache.
Ich habe also immer diese Agenturaufgaben, die klassischen Marketingaufgaben, sehr nach vorne gestellt mich darüber präsentiert, hatte aber dadurch natürlich auf der anderen Seite Schwierigkeiten mich von Mitbewerbern abzuheben. Denn alle die in meinem im Umfeld tätig sind und damit was machen, die haben genau diesen gleichen Auftritt hingelegt. Aus gutem Grund wahrscheinlich.
Mittlerweile sehe ich das Ganze ein bisschen anders. Mittlerweile weiß ich, dass in der eigenen Präsentation, in der persönlichen Note, echt viel Potenzial steckt und deshalb möchte ich das als Philosophie mit dem MIAU-Faktor an euch und an meine Kunden so weitergeben.

Als kleine Anekdote am Rande hatte ich z.b. Kontakt zu einigen ja wirklich klassischen Geschäftsleuten, die ich wirklich nur in Schlips und Kragen kannte. Auch ich bin
hin und wieder in diese Rolle geschlüpft, habe mir meinen Business Anzug angezogen und war dann so unterwegs. Und das habe ich immer aufrecht gehalten und die Fassade  gepflegt . Als dann irgendwann rauskam, dass ich leidenschaftlicher Katzenmensch bin und mich dem Thema Katze so intensiv widme, kamen genau diese neutralen Business Menschen, die ich nur quasi in Anzug Uniform mit Schlips und Kragen kannte auf mich zu und haben gesagt:
Wir wussten ja gar nicht, dass sie auch Katzen haben. Wir haben auch Katzen und schauen Sie mal hier…  und sie haben dann Fotos gezeigt und wir haben ziemlich lange über dieses sehr, sehr private Thema gesprochen.
Und damit war dann natürlich auch sehr schnell das Eis gebrochen und man hatte plötzlich eine ganz andere Ebene auf der man sich unterhalten konnte. Und es war plötzlich alles viel weniger, gekünzelt und ich hatte das Gefühl, dass ich jetzt erst wirklich einen Zugang zu diesen Kunden, zu diesen Geschäftskontakten, gefunden hatte. Der gesamte Umgang, die gesamte Kommunikation ist mir plötzlich viel viel leichter gefallen.
Jetzt wird er eine oder andere von euch vielleicht denken, ob das so eine gute Idee war, denn es gibt doch bestimmt auch Leute die nicht so gut mit Tieren können oder die Katzen gar nicht mögen. Ja das kann durchaus sein und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ist auch ein ganz kleines bisschen so gewünscht, weil ich im Laufe der 15 Jahre meiner Selbständigkeit festgestellt habe, dass ich natürlich mit Menschen die ähnliche Interessen, ähnliche Lebenseinstellungen haben, viel besser und natürlich auch viel lieber zusammenarbeite, als mit Menschen bei denen es keine Überschneidungen gibt.

Und es ist so ein bisschen wie eine Schicksalsfügung. Denn seit ich das ganze Thema so transparent und offen lebe, finden auch wirklich eigentlich ausschließlich Menschen den Weg zu mir, die selbst eben auch etwas mit Tieren zu tun haben oder zumindest die selbst sagen ich mag Tiere. Und Tiere gehören zu meinem Leben dazu.
Wenn man sich davor fürchtet, dass man dadurch seine Kundschaft oder potenzielle Kunden vergrault, dann ist das natürlich eine berechtigte Frage und da sollte man da mal drüber nachdenken. Aber ich habe für mich entschieden, dass ich am liebsten mit Menschen zusammenarbeite, die ähnliche Einstellungen haben, die in gewissen Bereichen Überschneidungen haben. Meine Kunden müssen keine Katzenhalter sein – das natürlich nicht. Und sie müssen überhaupt keine Tierhalter sein. Aber sie müssen einfach der Sache neutral oder positiv gegenüber eingestellt sein. Menschen oder Kunden die sagen ich finde Tiere total furchtbar und unhygienisch, solche Menschen gibt’s ja durchaus auch. Mit den möchte ich gar nicht zusammenarbeiten, weil ich dann schon einfach weiß da stimmt die Basis nicht. 

Man darf und sollte also wirklich nicht unterschätzen dass man mit seiner persönlichen Note sein geschäftlichen Auftritt so beeinflussen kann dass man da schon für eine Art Weichenstellung sorgt, um die richtigen Kunden heranzuziehen. Und das ist doch eigentlich eine positive und nützliche Eigenschaft oder Möglichkeit die wir uns alle zunutze machen sollten, denn es wäre doch viel viel schöner wenn wir hauptsächlich Kunden hätten, mit denen wir wirklich gerne zusammenarbeiten.
Zum Abschluss dieser ersten Folge möchte ich aber auch noch ein paar Sätze zum Thema “Herzblut-Selbständigkeit” verlieren.

Risiken der “Herzblut-Selbständigkeit”

Denn die “Herzblut-Selbständigkeit”, also die Selbständigen die ihr Business mit Leidenschaft und voller Überzeugung betreiben,
die haben ein gewisses Risiko – nein ich will nicht sagen erfolglos zu bleiben oder erfolglos zu sein – aber es ist schon ein kleiner Spagat notwendig, um von seinem “Herzblut-Business” schlussendlich auch leben zu können,
Hintergrund ist der, dass man als “Herzblut-Selbständiger” wirklich immer sehr, sehr viel Leidenschaft und Perfektionismus in seine Arbeit legt. Und darin kann man sich ganz leicht verlieren – da spreche ich auch ein wenig aus eigener Erfahrung.

Wenn es um meine Katzen-Themen geht,  das ist natürlich ein so hoch aufgehängtes Thema, dass ich da immer ganz besonders pingelig bin,
Und es ist natürlich auch so, dass man etwas Gutes im Sinne hat. Also egal ob ich jetzt eine Katzenhalter-Beratung mache, ein Katzenhalter-Coaching mache,
oder ob ich mit Herzblut Friseur bin beispielsweise und wirklich aus tiefstem Herzen möchte, dass meine Kunden gut aussehen und eine Top Frisur haben die pflegeleicht ist. Da legt man immer einfach noch mal eine Schippe drauf. Das ist für den Kunden unheimlich prima, aber für den Anbieter – für den Selbständigen – ist das oftmals schwierig weil einige Sachen einfach nicht so ohne weiteres auch gewürdigt werden. Weil natürlich nicht jeder Kunde versteh,t was er da für eine besondere Herzblut Dienstleistung bekommt. Ud dann wird es sehr schnell schwierig. Außerdem haben viele Menschen die ihre Selbständigkeit mit Leidenschaft betreiben auch in gewisser Art und Weise ein Problem damit Geld zu verlangen. Das ist auch etwas, was ganz ganz typisch ist. Das also die Herzblut selbständigen sagen, ich mache das total gerne,  ich mache das um den anderen zu helfen, um dem Kunden zu helfen und dann tun sie sich am Ende schwer auch wirklich ihr Geld zu verlangen. Das ist unheimlich schade denn wir dürfen nicht vergessen, dass wir “Herzblut-Selbständigen” eine ganz besonders wertvolle Rolle haben.
Da wir unsere Dienstleistung wirklich aus vollster Überzeugung und mit viel Leidenschaft mache

Als kleine Info für diese erste Folge denkt daran, wenn ihr Geld verlangt bei den Kunden, dass ihr das guten Gewissens tun könnt, weil ihr eben auch eine besonders exzellente, und wertvolle Leistung erbracht habt. Und genau diesem Thema werden wir uns auch in den nächsten Folgen immer mal wieder widmen, weil das so ein dreh und Angelpunkt ist und das ist was was eigentlich jeden beschäftigt der selbständig ist und seine eigenen Dienstleistung verkauft.

Wie kriegt man da den Dreh wie kriegt man ein Gespür dafür wie man seine Produkte auch verkauft?
Da werden wir sicherlich auch noch ein paar spannende Interviewpartner immer mal wieder dazwischen haben und das wird auf jeden Fall eine ganz spannende Sache,
jetzt möchte ich euch noch ganz schnell sagen wo ihr weitere zusätzliche Informationen finden könnt. Natürlich einmal auf meiner Homepage www.cat.competence.de Dort habe ich einen Blog Bereich und da veröffentliche ich recht regelmäßig ganz interessante Inhalte für euch die ihr lesen könnt. Dann könnt ihr natürlich auch von Herzen gerne meinen Newsletter den Gedanke-Kick abonnieren unter www.Gedanken-Kick.de.

Damit bin ich am Ende der ersten Folge von Business mit mir MIAU-Faktor. ich hoffe ihr habt einen guten Überblick bekommen was ihr hier erwarten könnt und ich würde mich riesig freuen wenn ihr in der nächsten Woche wieder reinhören würdet. Bis dann wünsche ich euch eine schöne Zeit und vergesst nicht “Ein MIAU sagt mehr als tausend Worte” Tschüss.

 

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