Diese „Cookies“ sind keine Kekse – Neues zur DSGVO

Du kannst es mir glauben: Auch ich kann es nicht mehr hören! Die DSGVO (Datenschutz Grundverordnung) hält uns alle ganz schön auf Trab. Aber wie heißt es so schön? „Unwissenheit schützt nicht vor Strafe“. Deshalb möchte ich dir hier kurz und knapp ein paar Infos zum letzten Gerichtsurteil geben und erklären, was es für dich und deine Homepage bedeutet.

Es gibt ein neues Gerichtsurteil, welches für den Betrieb von Homepages relevant ist. Betreibst du eine Homepage, solltest du nachsehen oder nachsehen lassen, in wie fern tatsächlich für dich Handlungsbedarf besteht. Da man vor allem als Laie, auf den ersten Blick nicht erkennen kann, ob deine Internetseite betroffen ist, wirst du vermutlich deinen Dienstleister des Vertrauens zu Rate ziehen müssen. Meine Kundinnen und Kunden werden diesbezüglich separat von mir informiert.

Was sind Cookies?

Cookies sind in diesem Fall keine Kekse 😉 Gemeint sind kleine Dateien, die beim Besuch einer Homepage (meist vom Benutzer unbemerkt) auf deinem Computer abgespeichert werden. Das ist an sich erst einmal nichts Schlimmes. Denn Cookies sorgen zum Beispiel dafür, dass eine bereits besuchte Homepage beim nächsten Besuch schneller lädt, die Auswahl einer Sprache abgespeichert wird und vieles mehr. Aber man kann damit natürlich auch noch andere Dinge machen. Dazu gleich mehr.

Worum es gerade geht!

Du hast sicher schon bemerkt, dass man mittlerweile auf fast allen Internetseiten durch eine Texteinblendung darauf aufmerksam gemacht wird, dass die jeweilige Internetseite sogenannte „Cookies“ verwendet. Das war bisher in der Regel wirklich nur ein Hinweis, ohne eine technische Funktion dahinter. 

Als Homepagebesucher hatte man also die Wahl: Entweder akzeptierte man einfach, dass die Internetseite Cookies verwendet und surfte munter weiter. Oder man wollte das nicht und hat die betreffende Homepage folglich meiden müssen. Das war eine ganz simple Lösung. Und genau das darf man seit dem Gerichtsurteil des EuGH vom 1.10.19 nicht mehr. Man muss technisch dafür sorgen, dass der Homepagebesucher selbst entscheiden kann, was er zulassen möchte und was nicht.

Weshalb die ganze Aufregung?

Es ist so, dass man mit Cookies auch das „Nutzerverhalten“ analysieren kann. Das ist zum Beispiel ganz spannend, wenn man als Seitenbetreiber wissen möchte, was die Homepagebesucher eigentlich auf der Homepage machen. Warum kommen sie zum Beispiel vorbei und kaufen nicht? Das ist so ein typischer Nutzungsfall. Dabei werden die Analysedaten zwar normalerweise anonymisiert, aber dennoch gibt es Vorbehalte gegen solche Auswertungen.

Und ein weiterer Klassiker ist die Nutzung zu Werbezwecken. Du hast zum Beispiel auf ein Werbebanner mit einem tollen Produkt geklickt, aber nicht gekauft. Von nun an wirst du mit diesem Produkt quasi verfolgt und es wird dir auf ganz anderen Seiten plötzlich immer wieder dieses Produkt angezeigt. Ich persönlich freue mich meist darüber, kann aber verstehen, dass es manch einer lästig oder sogar etwas unheimlich findet.

Außerdem gibt es natürlich auch schwarze Schafe unter den Websitebetreibern, die mehr Daten erfassen, als sie eigentlich dürften. Und wie das immer so ist: Man will eigentlich gegen diese “schwarzen Schafe” vorgehen. Aber es trifft nun einmal auch alle anderen, die teilweise gar nicht wissen, dass sie da etwas analysiert haben und was sie genau an Daten erfasst haben. 

Gibt es dafür nicht einfach “einen Knopf”?

Die Technik einer Internetseite ist „unter der Haube“, also dort wo man als Seitenbesucher nicht hinkommt, ziemlich komplex. In meinem Artikel Deine Homepage als Schaltzentrale erkläre ich etwas näher, was deine Homepage eigentlich können muss und weshalb es nicht reicht nur eine „optisch hübsche Homepage“ zu haben. Es geht nicht nur um die Optik, sondern um eine Vielzahl nützlicher, gelegentlich aber auch unnützer Funktionen, von denen man manchmal gar nichts weiß. Denn vieles kann man eben nicht sehen, sondern es findet im Hintergrund statt.

Um die Cookies ausschalten zu können, muss man sie also erst einmal identifizieren und dann eine Technik einsetzen, welche das Ganze für den Seitenbesucher „anwendbar“ macht. Dabei kann es sogar passieren, dass wenn ein Seitenbesucher die Cookies deaktiviert, manche Teile der Homepage gar nicht mehr funktionieren, wie gewohnt. Deshalb gibt es dafür leider nicht einfach einen Knopf, den man umlegen kann. Man muss sich je nach Komplexität der Homepage genau anschauen, welche Technik für welchen Zweck eingesetzt wird und welche Funktionen gegebenenfalls daran hängen.

Lange Rede, kurzer Sinn!

Es besteht (leider) einmal wieder Handlungsbedarf für alle Homepagebesitzer.

1. Prüfung: Prüfen, welche Cookies eigentlich verwendet werden.

2. Technik-Check: In wie fern hat das Deaktivieren einzelner, verwendeter Cookies technische Auswirkungen auf den Betrieb der Homepage?

3. Alternativen: Falls es technische Auswirkungen/Fehler gibt, Suche nach technischen Alternativen oder Weglassen von einzelnen Funktionen.

4. Konfiguration eines Cookie-Plugins: Wenn alle relevanten Cookies identifiziert wurden, Auswahl einer technischen Lösung (Plugin) und Konfiguration, damit Seitenbesucher beim Aufrufen der Homepage die Wahl haben, welche Cookies sie beim Besuch deiner Homepage zulassen möchten.

Der Aufwand für dieses Prozedere hält sich bei den meisten von mir gebauten/betreuten WordPress-Seiten in Grenzen. ➽ Wenn du dazu Fragen hast, trage dich gerne mit einem Termin zu meiner Marketingsprechstunde am Freitag ein oder schreibe mir per E-Mail an sabine@cat-competence.de.

Recap: Business-Treffen Bochum am 11.07.2019

Das war wieder einmal ein netter Abend. Es hat sich also gelohnt nach “Dino-City” Bochum zu kommen. Denn sogar vor unserer Location steht derzeit ein wunderbarer, kleiner Dickschädelsaurier 🙂 Dieser hat streng genommen gar nichts mit unserem Treffen zu tun. Allerdings sind in der Innenstadt gerade zahlreiche Dinos in Lebensgröße ausgestellt, so auch vor dem Mercure Hotel. Ein großer Spaß nicht nur für die kleinen Menschen 😉 Wer sich die imposanten Urzeitgestalten also noch ansehen möchte: Die Ausstellung läuft noch bis zum 26.8.2019

"Unser" Business-Treffen Bochum Dickschädelsaurier :-)

Unsere Themenauswahl im Juli 2019

  • Onlineshop – was, wie, wo?
  • Reisebericht: Bibliothek Oodi in Helsinki
  • Marketing – wo fängt man an?
  • Dönekes auf Business-Events aus dem Weg gehen
  • Kooperationspartner zur Erklärung von Network-Marketing / Wissensvermittlung

Für diese Themen haben wir abgestimmt:

Unser Ranking sah so aus:

  • Onlineshop – was, wie, wo?
  • Marketing – wo fängt man an?
  • Reisebericht: Bibliothek Oodi in Helsinki

“Bring ‘was mit-Aufgabe”

Die monatliche Aufgabe für alle Teilnehmer hat sich mittlerweile sehr gut eingespielt. Zu jedem Treffen gibt es also Tipps, Empfehlungen und Nettigkeiten, die mit nach Hause genommen werden können.

Bring' was mit im Juli 2019

Business-Tipps

Bastian schwört auf das Bankingtool “Money, Money”.

Jan hat uns das virtuelle Whiteboard “Miro” empfohlen.

Und ich habe digitale Formularvorlagen zur Nutzung auf Tablets als Tipp zum Besten gegeben.

Empfehlungen

Jonas hat das Buch “Deal” von Jack Nasher empfohlen und war ganz begeistert davon.

Reimund hat uns Karl Pils’s Umdenkakademie empfohlen.

Nettigkeiten

Oliver hat sein Buch Flurfunk 3.0 als Donwloadgeschenk für alle TeilnehmerInnen mitgebracht. 

Bullet Journal für Herzblut-Selbständige

Ich habe schon vor langer Zeit das Bullet-Journaling für mich entdeckt. Eine Mischung aus Tagebuch, Planer und Notizbuch. Ich selbst nutze es nicht als Kalender, aber sogar das ist möglich. Denn man stellt sich die Inhalte so zusammen, wie man sie braucht. Mit passgenauen Notizblättern, Checklisten und Formularen. Die Tatsache, dass man sich sein Bullet Journal ganz so zusammenstellen kann, wie man es selbst braucht und für richtig hält, hat mich einfach überzeugt.

Die tägliche Anwendung unterstützt mich als Person, also ganz privat, aber auch geschäftlich. Planung, Organisation, Mindset, Reflektion und Fokus haben im Bullet Journal einen festen Platz.

Mein Bullet Journal für Selbständige

Als Selbständige/r ist man mit vielen Themen konfrontiert, welche über die eigentliche Arbeit hinausgehen. Dabei fällt es oft schwer einen roten Faden zu finden und auf Dauer den Überblick zu behalten. Das ist auch ein großes Thema in meinen Marketing-Coachings, in denen es darum geht die eigene Entscheidungskompetenz zu stärken und sich eine möglichst große Unabhängigkeit zu bewahren.

Genau dabei kam mir die Idee das klassische Bullet Journaling um Business- und Marketingthemen zu erweitern. Daraus ist mein Business Bullet Journal (kurz Business Bujo) entstanden. Mit speziellen Formularen und Vorlagen, biete ich meinen Kundinnen und Kunden eine nachhaltige Hilfestellung, um sich im Marketingdschungel zurechtzufinden, eigene Stärken gekonnt einzusetzen, aber auch dort Grenzen zu ziehen, wo es sinnvoll ist.

Digital oder analog - Bullet Journal für Herzblut-Selbständige

Business Bullet Journal auf Papier

Auf Papier in einem gebundenen Notizbuch hatte ich immer das Bedürfnis neu zu sortieren und zu ergänzen. Aus diesem Grund bin ich schließlich auf ein Filofax-Ringbuch für mein Bullet Journal umgestiegen. Das bietet zudem die Möglichkeit ausgedruckte Formulare, für kleine Checkboxen und filigranere Vorlagen, als Ausdruck einzubinden. Oder wenn man nicht ganz so kreativ ist und lieber auf fertige Vorlagen zurückgreifen möchte. 

Bullet Journal für Selbständige auf Papier

Das Prinzip habe ich das für meine Kundinnen und Kunden übernommen, spezielle Formulare und Checkliste entwickelt und diese in mein Kurs & Coaching-Programm aufgenommen. Zum Einstieg gibt es einen Onlinekurs, welcher das Prinzip des Bullet Journalings erklärt und auch die Verwendung eines Ringbuchs mit ausgedruckten Vorlagen in kleinen Erklärvideos zeigt. Melde dich zu meinem Liebesbrief-Newsletter an und erhalte als Dankeschön für dein Vertrauen, neben zahlreichen VIP-Downloads, auch Zugang zum Business Bujo-Onlinekurs.

Business Bullet Journal digital

Ein Freund brachte mich schließlich auf die Idee mein Business Bullet Journal als digitale Vorlage zu bauen. Das ich da nicht eher drauf gekommen bin 😉 Mittlerweile gibt es meinen “digitalen Business Planer” als Template zur Nutzung in Notiz-Apps auf dem iPad oder anderen Tablets. Man kann die Vorlage zum Beispiel in die App GoodNotes oder Notability importieren und darin dann als Notizbuch mit meinen besonderen Formularen und Checklisten für Selbständige nutzen.

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Features der digitalen Variante

Kleine Dateigröße – für kurze Ladezeiten
Es gibt meine Business Planer-Vorlage in meinem rosaroten “Herzblut-Business-Style” und in einer schlichten, blau-grauen Variante. Bei der Erstellung habe ich auf eine möglichst kleine Dateigröße geachtet. Schließlich soll das Ganze “fluppen” und nicht schon beim Blättern der einzelnen Seiten nervige Ladezeiten verursachen. 

Klickbare Registerleiste – für schnelle Navigation
Der gesamte Business Planer hat ein klickbares Register und nicht nur das: Mir war wichtig, dass das Register auch eine optische Orientierung bietet, auf welcher Seite man sich gerade befindet. Das aktuelle Registerblatt ist also optisch hervorgehoben und zusätzlich durch einen winzigen schwarzen Punkt gekennzeichnet. So weiß man immer, in welchem Kapitel man sich gerade befindet.

Verlinkte Register-Deckblätter – für schnelle Navigation in die Unterthemen
Jedes Register-Trennblatt verfügt über klickbare, verlinkte Buttons, welche zu den Unterthemen verweisen. So kann man auch dort schnell an die Stelle springen, zu der man möchte.

Extra Herz-Menü – für einen besonders liebevollen Touch 😉
Ja, es ist etwas verspielt, aber ich konnte nicht widerstehen das gesamte Kapitel in der Mitte durch ein besonderes Herz-Register zu unterteilen. Dieses ist zudem auch wirklich funktional und nützlich. Du kannst darüber von überall aus zugreifen. Und es verbergen sich 5 weitere individuelle Unterkapitel, die ebenfalls mit einem eigenen Herz-Menü (ganz oben auf jeder Seite) verlinkt sind. Die schlichte Variante enthält an Stelle der Herzen farbige Kreise.

Anleitungen zur Benutzung – für den größtmöglichen Nutzen
Damit du den größten Nutzen aus dem Business Planer ziehst, habe ich zu beginn der Kapitel eine kleine Anleitung eingebaut. Darüber erfährst du kurz und knapp wie du die Folgeseiten am besten für dich nutzt. Du kannst aber auch hier schon mal lesen, wie das mit dem Einbinden der Vorlage in deine Notiz-App funktioniert.

So kannst du mit meinem Business Bullet Journal loslegen

Du hast drei Möglichkeiten, um mein Business Bullet Journal für dich zu nutzen.

Als Gratis Onlinekurs zum Schnuppern
Als AbonnentIn meines Liebesbrief-Newsletters kannst du das Prinzip des Bullet Journalings in meinem Onlinekurs kennenlernen. Ganz gleich, ob du damit direkt dein Papier-Bullet Journal aufbaust oder digital weiter arbeitest. Melde dich hier zu meinem Liebesbrief-Newsletter an und erhalte als Dankeschön für dein Vertrauen kostenlosen Zugang zum Business Bujo-Onlinekurs.

Als Beigabe in meinen Coaching-Produkten
Bei Buchung eines Kurs & Coaching-Fahrplans erhältst du die thematisch passenden Vorlagen in der Papierversion, oder in der digitalen Variante als Bonus dazu.

Als digitale Vorlage zum Kauf
Du kannst meine Business Planer-Vorlage für die Verwendung auf iPad oder Tablet auch als eigenständiges Produkt kaufen. Damit erhältst du die umfangreichste Version mit Formularen und Checklisten für dich und dein Business.

Recap: Business-Treffen Bochum am 09.05.2019

Ja, manchmal ist der Wurm drin. Zuerst stand unsere “Prinzessinnen-Lounge” im Mercure Hotel Bochum City leider kurzfristig nicht zur Verfügung. Nachdem ich eine neue Location reserviert und alle TeilnehmerInnen darüber informiert hatte, ist diese dann leider auch weggefallen. Einen Tag vorher :-/ So sind wir kurzfristig wieder im Café Treibsand, unserer Ursprungslocation, gelandet. Trotz des “Hickhacks” mit wechselnder Location hat unser Treffen stattgefunden 🙂

Zu allem Übel hatte ich sogar noch unseren MeetUp-Aufsteller vergessen, aber dann kurzerhand einen selbst gemalt.

Unsere Themenauswahl im Mai 2019

  • Wie bildest du dich weiter?
  • Finanzen mit Olga
  • Akquise / Neukontakte
  • Kontakte knüpfen und auf Menschen zugehen
  • Passives Einkommen im Internet
  • Erfahrungsbericht eines Teilnehmers: Las Vegas und mit “Pokerkartenspiel” Geld verdienen

Für diese Themen haben wir abgestimmt:

Wir waren eine relativ kleine Gruppe und konnten demnach alle vorgeschlagenen Themen besprechen. Unser Ranking sah so aus:

  • Akquise / Neukontakte
  • Kontakte knüpfen und auf Menschen zugehen
  • Wie bildest du dich weiter?
  • Finanzen mit Olga
  • Passives Einkommen im Internet
  • Erfahrungsbericht eines Teilnehmers: Leben in Las Vegas und mit “Pokerkartenspiel” Geld verdienen

“Bring ‘was mit-Aufgabe”

Die Bring ‘was mit-Aufgabe hat auch in diesem Monat wunderbare Ergebnisse ergeben. Die TeilnehmerInnen hatten wieder die Wahl einen frischen Business-Tipp, eine persönliche Empfehlung oder eine “Nettigkeit” für die Gemeinschaft  mitzubringen. 

Business-Tipps

Um Business & Privates in Einklang zu bringen und Marketing- bzw. Businessthemen ganz leicht in den Alltag integrieren zu können, habe ich (Sabine) einen gratis Onlinekurs für ein “Business Bullet Journal”entwickelt. Und genau den habe ich vorgestellt.

Empfehlungen

Oliver hat unser beider liebsten Kopfhörer mitgebracht. Es ist ein Bose Quitecomfort 352, der nicht nur durch den guten Sitz störende Geräusche “aussperrt”, sondern auch ein technisches Gegenfeuer legt und Störgeräusche aktiv ausblendet. Wir haben vorher einige ähnliche Kopfhörer ausprobiert, doch keiner kommt an dieses technische Meisterwerk heran.

Jacqueline hat daran erinnert, dass ein Pitch in Form von Storytelling, zum Beispiel erzählt wie ein Märchen, besonders gut funktioniert.

Olga hatte einen Hörbuchtipp für uns: Mein reicher Vater, mein armer Vater.

Michael hat den Film “Fighting with my family” empfohlen.

Affiliate-Link

Nettigkeiten

Carolin hat (wirklich) einen Beauty Collagen Drink mitgebracht und jedem von uns ein Pinnchen spendiert. Sie ist davon überzeugt 😉

Weitere Themen und interessante Fakten

Wir sind ja ein sehr offenes Format, so dass auch immer wieder einmal Themen besprochen werden, die sich “einfach so” ergeben. Bei diesem Treffen ergab es sich Folgendes: Michael hatte nämlich erwähnt, dass er eine Zeit lang in Las Vegas gelebt hat. Und dass er dort tatsächlich mit Pokerkartenspiel seinen Lebensunterhalt verdient hat. “Es ist ein ganz normaler Arbeitstag, wenn du morgens ins Casino gehst!” Klingt interessant? Das war es auch. 🙂

Olga hat zum Besten gegeben, dass sie sehr erfolgreich ebay-Kleinanzeigen nutzt, um auf Events zur Kundenakquise aufmerksam zu machen.

Carolin erklärte, wie sie mit Menschen umgeht, welche sie als unsympatisch empfindet und wie sie es schafft dabei unvoreingenommen und nett zu bleiben. Sie erklärte, dass sie den Fokus auf das Sympatische des Gegenübers lenken würde. Dann ginge es darum, sich positive Gefühle ins Gedächtnis zu rufen und möglichst unvoreingenommen zu sein. Aber wir sprachen in diesem Zusammenhang auch noch darüber, dass Aufmerksamkeit verschenken eine wertvolle Strategie wäre, um mit Menschen positiv ins Gespräch zu kommen. Und um zu guter letzt “Mit Absicht, aber ohne Erwartung!” in das Gespräch zu gehen.

Außerdem…

Wir haben noch ein paar Ergänzungen an der “Bring’ was mit-Aufgabe” vorgenommen. Hier kannst du mehr dazu erfahren!

Wie du siehst: Unser Treffen ist immer eine Reise nach Bochum wert 😉 Falls auch du mal dabei sein möchtest, melde dich für weitere Details unter miau@cat-competence.de

SEO-Grundlagen für erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung

In diesem Beitrag erfährst du, welche SEO-Grundlagen für dich wichtig sind und weshalb du dich unbedingt um Suchmaschinenoptimierung deiner Homepage kümmern solltest. 

Du hast dir eine neue Homepage machen lassen und bist zu recht total stolz auf das Ergebnis. Alles sieht chic aus und du hast schon jede Menge Komplimente aus deinem Umfeld dafür kassiert. Doch nach ein paar Wochen trifft es dich ganz unerwartet. Es kommen keine Anfragen über deine neue Homepage. Das hattest du dir ganz anders vorgestellt. So oder so ähnlich ergeht es vielen Selbständigen, die mit einer neuen Homepage an den Start gehen. Denn deine Homepage kann nur dann für dich arbeiten und Kunden zu dir bringen, wenn sie auch “gefunden” wird!

Eine Homepage ohne Suchmaschinenoptimierung / SEO wird vermutlich nicht so gut als Akquiseinstrument funktionieren

Was bedeutet Suchmaschinenoptimierung / SEO?

Die Abkürzung SEO steht für Search Engine Optimization, zu deutsch eben Suchmaschinenoptimierung. Damit ist nicht gemeint, dass die Suchmaschinen optimiert werden. Es bedeutet, dass eine Homepage technisch und inhaltlich so erstellt wurde, dass sie den aktuellen Anforderungen der Suchmaschinen (vor allem der Suchmaschine Google) gerecht wird. Und das mit dem Ziel, zu relevanten Suchanfragen deiner Zielgruppe in den Suchergebnissen möglichst weit oben angezeigt zu werden. Eigentlich ganz logisch. 

Die Suchmaschine trägt dafür Sorge, dass die Suchenden möglichst passende Ergebnisse angezeigt bekommen. Und das funktioniert, indem die Suchmaschine sich die Inhalte (vor allem Texte, aber auch Bilder) auf deiner Homepage “automatisiert” ansieht. Dabei versucht sie sich ein Bild darüber zu machen, was deine Themen sind und wie es um die Qualität deiner Homepageinhalte bestellt ist. Je besser die Inhalte dann zur Suchanfrage passen, desto weiter oben wird deine Homepage in den Suchergebnissen angezeigt. So weit die Theorie.

SEO-Grundlagen selbst umsetzen

Die dunkle Seite der Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Es gibt zu allem Übel ein paar Gesellen, die versuchen die Suchmaschinenoptimierung in eigener Sache auf die Spitze zu treiben, indem sie versuchen die Technologie der Suchmaschinen zu umgehen. Diese Gesellen haben nur ein Ziel, nämlich möglichst viele Besucher (Traffic) auf die Homepage ihrer Wahl zu holen, auch wenn das Thema vielleicht gar nicht zu der Suchanfrage passt. Damit die Masse der Suchergebnisse gute Ergebnisse für den Suchenden ergibt, werden die technischen Möglichkeiten der Suchmaschinen immer weiter verfeinert und bringen gewisse Anforderungen mit sich. Wenn man also über eine Suchanfrage zu einem bestimmten Thema gefunden werden möchte und damit potenzielle Kunden zu sich holen will, dann ist es notwendig Zeit und/oder Geld in Suchmaschinenoptimierung / SEO zu stecken.

Ganz schön frustrierend - die dunkle Seite der Suchmaschinenoptimierung / SEO

Du bist nicht allein – das beeinflusst deine Auffindbarkeit im Internet

Jetzt ist es nun einmal so, dass fast jeder Selbständige auch einige Mitbewerber hat, die ebenfalls eine Homepage haben und gefunden werden möchten. Und die haben zu einem großen Teil ähnliche oder sogar identische Keywords (Schlüsselwörter für die Suche). Auf dem folgenden Screenshot siehst du die Suchergebnisse in Zahlen, welche Google ausgeworfen hat, als ich nach meinem Keyword “Marketing-Coaching” gesucht habe. Google hat zu meiner Suche ungefähr 418.000 Suchergebnisse gefunden. Das ist eine ganze Menge, oder? Dabei ist diese Zahl im Vergleich zu anderen Suchworten noch nicht einmal besonders hoch. Aber diese Zahl macht deutlich, dass man sich ganz schön anstrengen muss, um im Internet in der Suche weit vorne angezeigt und gefunden zu werden.

Und das ist wirklich wichtig, denn:
“99,1% aller organischen Klicks (Klicks auf Suchergebnisse) erfolgen auf Position 1 bis 10. Für die restlichen Seiten bleiben damit nur noch 0,9% der Klicks übrig.” (Quelle: Sistrix) Auch wenn diese Zahlen bereits etwas älter sind und es stark auf das Suchwort ankommt, ist es von Bedeutung, dass deine relevanten Keywords in den Suchergebnissen möglichst weit oben angezeigt werden.

Faustregel: Je besser dein Ranking (also je weiter oben du angezeigt wirst), desto häufiger wird auf deinen Suchmaschineneintrag geklickt, desto mehr (potenzielle) Kunden besuchen deine Homepage!

Werbeanzeigen in den Suchergebnissen (SEA)

Suchmaschinen erledigen für uns eine Menge Arbeit, denn allein würden wir uns im Internet niemals zurechtfinden. Diese Arbeit übernehmen sie jedoch nicht ganz uneigennützig. Denn die Suchmaschinen verkaufen auch Werbeplätze – und das im großen Stil. So kommt es, dass du bei deiner Suche im Internet nicht nur neben, sondern auch noch vor (!) den eigentlichen Suchergebnissen, jede Menge Anzeigen angezeigt bekommst. Auf dem Screenshot kannst du sehen, dass diese Anzeigen auch als solche gekennzeichnet werden.
Diejenigen, welche eine solche Anzeige geschaltet haben, zahlen Geld dafür, dass sie angezeigt werden. Jeder Klick kostet!

SEA Werbeanzeigen (Ads) in den Suchergebnissen

Das Ganze nennt sich SEA (Search Engine Advertising also Suchmaschinenwerbung). Der Aufbau einer Suchergebnisseite in Google sieht derzeit wie folgt aus: Sucheingabefeld, Anzeigenwerbung (Ads), Karteneinträge von Google My Business, erste “organische” Suchergebnisse (also “echte” Ergebnisse aus deiner Suchanfrage). Wie du auf dem Screenshot erkennen kannst, geht dabei schon eine ganze Menge Platz verloren. Ich habe bei meiner Suchanfrage Glück, dass mein Google My Business-Eintrag ganz oben steht. Das liegt jedoch daran, dass ich mir hier (regional) selbst am nächsten bin 😉 

Vorteile von Suchmaschinenwerbung:

  • Du kannst damit ziemlich schnell Besucher auf deine Internetseite holen.
  • Es ist nicht nötig sich mit Suchmaschinenoptimierung “nach oben zu kämpfen”, denn du bezahlst ja dafür, dass du in den Suchergebnissen oben stehst.
  • Die Suchmaschinenwerbung kann sehr fein auf deine Zielgruppe abgestimmt werden.

Nachteile von Suchmaschinenwerbung:

  • Es ist (je nach Suchwort und Branche) eine kostspielige Angelegenheit.
  • Das Einstellen und Anlegen der Suchmaschinenwerbung erfordert Know-how und Erfahrung.
  • Besucher allein bringen noch lange keine Kunden/Verkäufe.

Fazit: Für den Anfang und den schmaleren Geldbeutel ist SEA, also Suchmaschinenwerbung, nicht die erste Wahl, um mehr Homepagebesucher zu bekommen. Zuerst solltest du dich um die Optimierung deiner Seiteninhalte kümmern und dafür sorgen, dass deine Homepage technisch und konzeptionell ausgereift ist.

Tipp: Wenn du dennoch Suchmaschinenwerbung schalten möchtest, wende dich unbedingt an einen SEA-Profi!

Das eigene Suchmaschinenranking prüfen

Relevant für echte Ergebnisse oder Rückschlüsse deiner Auffindbarkeit im Internet ist, dass du bei der Test-Suche nirgendwo eingeloggt bist und die Suche in einem Anonymen Fenster (je nach Browser auch Inkognito-Fenster) startest. Da davon auszugehen ist, dass du dich schon mehrfach selbst gesucht hast, um zu testen, wie dein Ranking ist, hat eine Suchmaschine wie Google natürlich längst vermerkt, dass du an Suchbegriff xy sehr interessiert bist. Folglich bekommst du andere Ergebnisse angezeigt als ich, wenn ich zum ersten Mal nach deinem Suchbegriff suchen würde. Das Mindeste was du also machen kannst um einigermaßen neutrale Ergebnisse angezeigt zu bekommen ist also die Nutzung des Anonymen Browser-Fensters. Die realistischsten Ergebnisse hinsichtlich deines Rankings bekommt man mit speziellen Profi-Tools, deren Nutzung kostenpflichtig ist und sich nicht für den Hausgebrauch lohnen. 

Suchmaschinenoptimierung / SEO kann ratlos machen, muss aber nicht ;-)

“Ich bringe dich in Google auf Platz 1” und andere Versprechen

Manch ein Anbieter rühmt sich damit, dich in kürzester Zeit zum Suchbegriff xy auf Platz 1 zu bringen. Ja, das geht wirklich, aber…
Einen Begriff den du dir ausgedacht hast auf Platz 1 zu bringen ist keine große Kunst. Denn es wird wahrscheinlich so gut wie keine Mitbewerber geben. Selbst wenn du dann zu deinem Phantasienamen auf Platz 1 bist, ist dies kein Indiz für ein gutes Ranking. Denn nach diesem Begriff sucht ja niemand. An dieser Stelle also noch mal genau nachfragen.
Aber selbst wenn jemand es schafft dein allgemeines Suchwort auf Platz 1 zu bringen ist Vorsicht geboten. Denn Suchmaschinenoptimierung / SEO ist eine langfristige, begleitende Angelegenheit. Ein schneller Erfolg ist meist nicht von langer Dauer und kann sogar dafür sorgen, dass deine Homepage gar nicht mehr gefunden wird. Denn Google kann unerlaubte Manipulationen entdecken und deine Homepage abstrafen.

Dein Ranking in den Suchergebnissen ist ständig in Bewegung

Tagein tagaus werden neue Internetseiten ins Netz gestellt. Außerdem schläft die Konkurrenz nicht, wenn es um fortlaufende Optimierungsarbeiten geht. Dies hat zur Folge, dass dein Ranking, wenn du heute mit Keyword xy auf Platz 1 bist, morgen schon ganz woanders liegen kann. Je nach Branche und Anzahl der Mitbewerber kann das wirklich ganz schnell gehen. Manch eine Branche liefert sich dabei sogar regelrechte Wettkämpfe mit den Mitbewerbern. Vor allem Onlineshops sind stark von ihrem Ranking abhängig. Das Abrutschen von Platz 1 auf Platz 2 kann sofort enorme Umsatzeinbußen zur Folge haben. In solch einem Fall ist die regelmäßige Beobachtung der Besucherzahlen und die Entwicklung des Rankings besonders wichtig. 

Faustregel: Je mehr Kunden/Verkäufe du direkt über deine Homepage gewinnst, desto wichtiger die Suchmaschinenoptimierung, inklusive fortlaufender Beobachtung der Zahlen mittels Tracking.

Diese SEO-Grundlagen solltest du beachten

Wie bei vielen anderen Marketingthemen auch, gibt es auch für die Suchmaschinenoptimierung eine große Spanne an Möglichkeiten. Als EinzelunternehmerIn wirst du vermutlich nicht Unsummen in SEO investieren wollen oder können. Vorab stellt sich also die Frage, über welchen Weg du hauptsächlich Kunden gewinnen möchtest oder musst. Je wichtiger oder nutzbringender das Internet als Akquisekanal für dich ist, desto intensiver solltest du dich mit SEO auseinandersetzen. Das Gute daran: Vieles davon kann man mit eigenen Mitteln selbst umsetzen. Vorausgesetzt man hat eine technisch aktuelle Homepage und ein Contentmanagementsystem, wie zum Beispiel WordPress. Außerdem solltest du dir ein paar SEO-Grundlagen aneignen. Dann ist alles gar nicht so schwer.

Suchmaschinenoptimierung / SEO - gewusst wie!

Inhaltliche Grundlagen für Suchmaschinenoptimierung

  • Bei allem was du auf deiner Homepage veröffentlichst, solltest du die Sprache deiner Kunden sprechen. Frage dich also immer, welche Begriffe sie für die Suche nach dir und deinen Leistungen verwenden. Um das herauszufinden, kannst du zum Beispiel vorab deine bestehenden Kunden fragen und den Google Keywordplaner benutzen.
  • Ein extrem hilfreiches Tool zur Suchmaschinenoptimierung ist das WordPress-Plugin Yoast SEO.
  • Auszeichnung der Bilder mit relevanten, beschreibenden Texten (Alternativer Bildtext)
  • Texte in ausreichender Länge (genügend Wörter)
  • interne Verlinkung der Inhalte

Technische Grundlagen für Suchmaschinenoptimierung

Es gibt jede Menge technische Feinheiten, welche bei der Erstellung einer Homepage zu berücksichtigen sind. Diese bilden die Grundlagen zur Suchmaschinenoptimierung und sind Voraussetzung für die Chance auf ein gutes Ranking (Reihenfolge der Suchergebnisse).

  • kurze Ladezeiten beim Aufrufen deiner Homepage
  • friendly URLs (Lesbarkeit der Internetadresse) und logischer Aufbau der Inhalte
  • Optimierung der Anzeige auf mobilen Endgeräten (Smartphones und Tablets)

Schnelle SEO-Hilfe für deine Homepage

Mit meinem Kurs & Coaching-Programm kommst du in den Genuss von komprimiertem Wissen und praktischer Umsetzung. Damit schaffst du es die Auffindbarkeit der eigenen Homepage zu verbessern und kostenlos Besucher auf deine Homepage bringen.

Die wichtigsten Begriffe rund um Suchmaschinenoptimierung / SEO

Du kannst dir sicher ausmalen, dass es noch viel mehr Fachbegriffe rund um die Suchmaschinenoptimierung gibt. Diese kleine Aufstellung soll dir lediglich einen Überblick über die gängigsten SEO-Vokabeln geben.

 

  • Backlink – Verlinkung die von einer anderen Homepage auf deine führt.
  • Besucher – Menschen, die deine Homepage anschauen.
  • Content – Inhalte deiner Homepage (Text, Bild, Sound, Video).
  • Duplicate Content – Textinhalt, welcher doppelt auf deiner eigenen Homepage und/oder auch gleichzeitig auf fremden Seiten eingebunden ist.
  • Google Ads – Bezahlte Werbeanzeigen innerhalb der Suchmaschinenergebnisse.
  • Google Analytics – Analysetool von Google, um Besucherzahlen und-Verhalten auszuwerten.
  • Google Search Console (ehem. Webmastertools) – Analysetool von Google, um die Homepage technisch auf Fehler zu untersuchen,
  • Index/Google-Index – Das Verzeichnis, auf welches Google bei Suchanfragen zurückgreift.
  • interner Link – Verlinkung innerhalb deiner Homepage zwischen verschiedenen Seiten.
  • Keyword – Schlüsselwort, oder Kombination mehrerer Wörter, Zahlen oder Zeichen, welches zur Suche verwendet wird.
  • Keywordplaner – Tool zur Ermittlung relevanter Schlüsselworte für die Suchmaschinenoptimierung.
  • Landingpage – Einzelne Seite deiner Homepage, die gezielt zu einer Handlung des Besuchers führen soll.
  • Offpage-Optimierung – Externe Maßnahmen, welche das Ranking deiner Seite in den Suchergebnissen beeinflussen, wie z.B. Backlinks (Linkaufbau).
  • Onpage-Optimierung – Maßnahmen, welche direkt auf der Homepage umgesetzt werden, um das Ranking positiv zu beeinflussen.
  • Organische Suche – Suchergebnisse einer Suchmaschine, die nicht durch SEA Werbeanzeigen beeinflusst werden
  • Ranking – Platzbelegung in der Reihenfolge der Suchergebnisse
  • SEA – Search Engine Advertising / Suchmaschinenwerbung. Bezahlte Werbeanzeigen innerhalb der Suchmaschinenergebnisse.
  • SEM – Search Engine Marketing / Suchmaschinenmarketing (beinhaltet SEA + SEO)
  • SERP – Search Engine Result Pages / Ergebnisse in der Suche
  • Suchmaschine – Onlinedienst zur Suche im Internet (z.B. Google, Bing, Yahoo!)
  • Suchmaschinenalgorithmus –  Im Suchmaschinenalgorithmus sind die “Sortierkriterien” der Suchmaschinen, welche die Suchergebnisse nach bestimmten Vorgaben sortiert, festgelegt. Diese werden regelmäßig angepasst, vor allem auch um die Manipulation von Suchergebnissen zu vermindern.
  • Suchvolumen – Menge der Suchanfragen zu einem bestimmten Keyword.
  • Tracking – Beobachtung von Besucherzahlen und -verhalten auf einer Website
  • Traffic – Besucheraufkommen auf einer Website.

Ich arbeite mit Yoast SEO

Für die Suchmaschinenoptimierung auf deiner Website empfehle ich das WordPress Plugin Yoast SEO. Nachdem das Plugin ersteinmal eingerichtet ist, ist die Nutzung leicht erlernbar und auch für Anfänger eine großartige Hilfestellung um langfristig selbst Hand anzulegen.

Sabine Ruthenfranz successfully completed the Yoast SEO for WordPress (classic editor) course!
Sabine Ruthenfranz successfully completed the Structured data course!

Auf der SEO CAMPIXX 2019

Vor zwei Jahren waren mein Mann Oliver und ich zum ersten Mal dabei. Und es war ein Weiterbildungsevent, welches im positiven Sinne Spuren bei mir hinterlassen hat. Denn es geht hier nicht nur darum sein bestehendes SEO (Suchmaschinenoptimierung)- und Onlinemarketing-Wissen auf den aktuellen Stand zu bringen. Sondern auch darum seinen Horizont rund um diese Themen und sein Netzwerk zu erweitern.

Auf der SEO CAMPIXX 2019

Was ist die SEO CAMPIXX?

Mit den Worten der Veranstalter: Es ist “Die vielleicht einzig wahre SEO-Konferenz!” 😉 Fakt ist: Hier tummeln sich wirklich viele Menschen, die sich (haupt-)beruflich mit dem Thema SEO auseinandersetzen. Zugegeben – es ist bisweilen etwas “nerdy” 😉 Aber genau das macht den Reiz aus. Wenn man Fragen zu SEO & Co. hat, findet man hier Experten, die wirklich Ahnung haben und sich nicht nur SEO-Experte nennen 😉 

Willkommensgruß auf der SEO CAMPIXX 2019

Wir hatten vor zwei Jahren viel Spaß hier, haben viel gelernt und uns hat besonders die Liebe zum Detail gefallen, mit welcher Veranstalter Marco Janck und sein Team von Sumago das ganze Event konzipiert haben. In diesem Jahr gab es sogar einen Willkommensgruß an den Türen der Hotelzimmel am Hotel Müggelsee. Hier findet das Ganze Spektakel statt und es gibt sicher noch weitere Details zu entdecken. ich freue mich jedenfalls sehr, dass wir hier sind.

Ein Detail welches mich allerdings beim Schreiben dieses Blogbeitrags in den Wahnsinn treibt: Es gibt in diesem Jahr keinen WLAN-Zugang über die CAMPIXX! Und, oh Wunder: Das mobile Netz per UMTS ist grausam. Wir haben nun einen Telekom Hotspot gebucht, um das Elend etwas zu mindern. Aber schnell ist anders. naja, als “Bochumer Landeier” sind wir Kummer mit der Internetgeschwindigkeit gewohnt 🙂 Und wir wissen natürlich auch, dass ein organisierter Internetzugang für solch ein Event ziemlich kostspielig ist…

Das Programm der SEO CAMPIXX

An allen Tagen finden parallel zueinander diverse Sessions statt. Daraus kann man sich diejenigen Sessions aussuchen, die einem am besten zusagen. Die einzelnen Sessions sind in Beginner, Advanced und Professional unterteilt. Das ist auch sinnvoll, da man sonst unter Umständen nur Bahnhof versteht. Ich hoffe, dass diese Kategorisierung für mich klappt 😉

Unser Zimmer mit Blick auf den Müggelwald ;-)

Diese Sessions werde ich besuchen:

Mein Programm für Donnerstag, 21.3.

  • “Das noch unterschätzte, vielleicht unbekannte, Trustsignal für Google” mit Jonas Weber
  • “Wie können One-Page-Websites gute Rankings erzielen? SEO für One-Pager und Single-Applications” mit Christian Frevel
  • “SEO Expert Panel”
  • “Der emotionale Faktor: wie neue Google-Entwicklungen die User-Psychologie in den Fokus rücken” mit Fionn Kientzler
  • “Effektive B2B und B2C SEO-Funnels” mit Nedum Sabic

Mein Programm für  Freitag, 22.3.

  • „Schlechtes Betriebsklima? Das muss nicht sein!  Praktische Tipps um dein Arbeitsklima nachhaltig zu verbessern und so die Produktivität zu steigern“ mit meinem Mann Oliver 🙂
  • „Mit der Search Console systematisch Optimierungspotenziale finden“ mit Jan Königstätter
  • „Praktische Conversion-Copywriting-Hacks für SEO-Content“ mit Anne Grüner
  • Bei den folgenden beiden Themen bin ich noch nicht ganz sicher, da ich bede interessant finde:
  • „SEO SEA – Einzeln stark, gemeinsam unbesiegbar“ mit Desiree Keller und Isis Neuerbourg

oder

  • „Negativ SEO durch Duplicate Content und andere Nettigkeiten -> Brandingschaden für die eigene Domain“ mit Lars Weber
  • „Stunde/Tag gegen Leistung?“ mit Marco Janck